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Bezirksärztekammer
Rheinhessen |
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Aktuelles - Archiv |
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Beckmann spielt Cello (Caritasverband Worms e.V.)
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Benefiztournee 2010 - Bach und Chaplin
Konzert im Worms am 23. Februar 2010, 20 Uhr, Liebfrauenkirche zu Worms, Liebfrauenring 21
zugunsten: „Gesundheitsladen im Nordend“ und „Wormser Kindertisch“
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Von Januar bis März 2010 begibt sich Thomas Beckmann in den größten Sälen und Kirchen in Deutschland zum 10. Mal auf Benefiztournee.
Auf dem Tourneeplan stehen 55 Konzerte. Das einzige Konzert in der Metropolregion Rhein-Neckar und in Rheinhessen findet am 23. Februar (20 Uhr) in der Liebfrauenkirche zu Worms statt.
Thomas Beckmann ist als Solo-Cellist ein Künstler von Weltrang. Er spielt die Solosuiten von Johann Sebastian Bach – Werke kreativer Schöpfung. Er spielt Stücke von Charlie Chaplin, der mit seinem „Vagabund“, dem Bettler ein Denkmal setzte. „Il Mendicante“, der Bettler, ist auch der Name des wertvollen Guadagnini Cellos, das den Künstler auf seinen Tourneen begleitet.
Charlie Chaplin war kein Virtuose, Johann Sebastian Bach kein Entertainer. Zusammen sind sie aber ein Symbol für eine Kunst, die das Wichtigste neu erschafft: Die Liebe zum Nächsten. Thomas Beckmann spielt, erläutert und stellt das Instrument in den Mittelpunkt.
Beckmann gründete 1996 die Obdachlosenhilfe „Gemeinsam gegen Kälte e.V.“ und lässt auf seiner Tournee sein Cello zugunsten obdachloser Menschen erklingen: „Chaplin setzte dem Vagabunden ein Denkmal. Bach stellte seine Musik in den Dienst Gottes, nun dient ihre Musik und das Cello den Ärmsten der Armen.“
In Worms wird der Heidelberger Madrigalchor unter der Leitung von Michael Sekulla im Konzert mitwirken und Stücke aus den „Vierstimmigen Gesängen" von Joseph Haydn darbieten.
Das Konzert steht unter der Schirmherrschaft des Wormser Oberbürgermeisters Michael Kissel.
Mit den Konzerteinnahmen werden zwei Projekte des Caritasverbandes zur Armutsbekämpfung gefördert: im „Gesundheitsladen im Nordend“ werden obdachlose Menschen und Menschen ohne Krankenversicherungsschutz ärztlich behandelt. Durch den „Wormser Kindertisch“ erhalten Kinder ein regelmäßiges warmes Mittagsessen.
Karten sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, bei Bücher-Bessler Worms, www.gemeinsam-gegen-kaelte.de; Caritasverband Worms e.V., Liebfrauengemeinde und an der Abendkasse.
Eintritt: Erwachsene 17 EUR, ermäßigt 8 EUR (Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende), Familienkarte 40 EUR (bis 2 Erwachsene mit bis zu vier Kinder), ggf. zzgl. VVK-Gebühr.
Freier Eintritt gegen Nachweis für Schwerbehinderte, Alg II-/ Sozialhilfeempfänger und Obdachlose.
Veranstalter: „Gemeinsam gegen Kälte e.V.“ und Caritasverband Worms e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der Katholischen Liebfrauengemeinde Worms.
Info: Caritasverband Worms e.V., Kriemhildenstraße 6, 67547 Worms, Telefon 06241 / 2681-23
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• Thomas Beckmann: Medienspiegel – Schlagzeilen •
Sein Spiel ist Ausdruck faszinierender musikalischer Virtuosität. Cellist Beckmann ist zweifellos einer der besten seiner Zunft. (Kölnische Rundschau)
Casals und Rostropovitch, beide waren für 'ihre Sache' engagiert und dabei die Besten auf ihrem Instrument. Beckmann reiht sich ein in eine Traditionslinie außermusikalisch beherzter Cellisten. (Frankfurter Rundschau)
Beckmanns Cello singt, als hätte es dem Verzweifelten sein Lied abgehört. (WAZ)
Nahtlose Bogenwechsel, weites Aussingen der Melodien, geschmackvolles Vibrato, ein satter und doch transparenter Ton kennzeichnen sein Spiel. (Wiesbadener Kurier)
Thomas Beckmann erläutert Werk und Wiedergabe mit einer gewinnenden Herzlichkeit, mit einem Humor, der die eigene Person durchaus mit einbezieht, dass man ihm bereitwillig und mit wachsendem Behagen folgt. (Rheinische Post)
Ein seltenes Erlebnis; nur wer technisch so begabt ist, kann ein Cello so zum Singen bringen, kann Schmerz und Schmelz heraufbeschwören und mit frappierendem Einfühlungsvermögen die teilweise wahnwitzig schweren Stücke darbieten. (Aachener Nachrichten)
Die Kraft, die von seinen architektonisch durchdrungenen Klangwelten ausgeht, ist nur schwerlich zu beschreiben. Jedes Wort, mit dem man sich diesem Zauber nähert, wäre ein Hohn. Hören und sehen muss man diesen Mann, der so unscheinbar wirkt und dem Bachschen Werk einen derartigen Glanz verleiht, dass es dem Zuschauer bis ins Mark fährt. (Aachener Zeitung)
Thomas Beckmann ist ein Meister auf dem Cello, ein Genie, möchte man sagen, wenn man ihn so spielen hört am Samstagabend in der Christuskirche. (Ruhr Nachrichten)
Die Glut seines legendären Guadagnini – Cellos, seine exzellente Bach-Auslegung, sein Sendungsbewusstsein- all dies begann sich in St. Afra und Ulrich zu durchdringen und eine Einheit zu bilden, die ebenso künstlerisch überzeugte wie mitmenschlich berührte. (Augsburger Allgemeine)
Große Musik für die Ärmsten – Das Cello entfaltete seine außergewöhnliche, orchestrale Klangfülle und gewährte dem Publikum einen ersten Einblick in das virtuose Können Beckmann`s, von dessen „faszinierender Geschmeidigkeit“ in der Bewegung auf dem Cello schon sein berühmter Lehrer, Pierre Fournier schwärmte. (Speyerer Rundschau)
Atemberaubend virtuos – Musik für die Menschlichkeit: Der große Erfolg der Initiative ist nicht nur der Idee zu verdanken, sondern vor allem der Musik: Beckmann interpretiert mit höchster Meisterschaft die Solo-Suiten von Bach, die zu den eindrucksvollsten Werken der Musikgeschichte zählen (NRZ)
Ergreifende Suiten auf dem Cello Beckmann begeisterte das Publikum im Rathaus mit seiner Interpretation der Bach-Suiten, als deren bedeutendster Interpret er gilt. (Weser Kurier)
Beckmann wird zu den bedeutendsten Cellisten der Gegenwart gerechnet. Er spielte traumhaft schöne Piano-Passagen, die den Klang durch die Kirche schweben lassen. (Lüneburger Zeitung)
Interpretatorisch steht dieser Cellist in der berühmten Traditionslinie von Elite-Cellisten wie Pablo Casals und Pierre Fournier. Er öffnet die Herzen all derer, die seiner ausgereiften Kunst und Ästhetik folgen. (Rheinpfalz)
Viele waren so gerührt, dass sie weinten. Nach der letzten Zugabe, der "Elegie", verwandelte sich der Kulturpalast in einen wahren Hexenkessel. (Moscow Press)
Die Tokyo-Bunkakaikan-Halle war restlos ausverkauft....Sein Klang war derart voluminös und mitreißend, dass man einfach nicht glauben konnte, dass dort nur ein einziges Instrument gespielt wurde. (Musikmagazin Ongaku no sekai, Tokyo)
Thomas Beckmann, The German Virtuoso. (The Guardian)
Exzentrizitäten von Musikern umfassen weiß Gott eine weitläufige Skala. In all den Jahrzehnten der Beobachtung der Musikszene nimmt der deutsche Cellist Thomas Beckmann, der in Düsseldorf beheimatet ist, eine ganz eigene Stellung ein. (Musical America)
www.thomas-beckmann.de
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