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Bezirksärztekammer
Rheinhessen |
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Aktuelles |
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Landesärztekammer unterstützt Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Landesärztekammer Rheinland-Pfalz) |
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Jeder Mensch - ob mit oder ohne Behinderung - hat Anspruch auf eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung.
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Und Menschen mit Behinderung müssen auch die Versorgung erhalten, die sie aufgrund ihrer Behinderung zusätzlich benötigen.
Ärztinnen und Ärzte nehmen die Fürsorge auch ihrer behinderten Patientinnen und Patienten sehr ernst. „Sowohl in Arztpraxen als auch in Kliniken tragen Ärztinnen und Ärzte stets dafür Sorge, dass Patienten ohne besondere Erschwernis Zugang zur ärztlichen Versorgung haben“, erklärt Landesärztekammer-Präsident Professor Dr. Frieder Hessenauer anlässlich des morgigen bundesweiten Aktionstages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung „Inklusion – dabei sein! Von Anfang an.“
Inklusion steht für das selbstverständliche und gleichberechtigte Zusammenleben aller Menschen von Anfang an. Inklusion beschreibt die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt. Die Gesellschaft muss daher Strukturen schaffen, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen können.
Hessenauer: „Elementare Voraussetzung für eine Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung ist respektvolle ärztliche Behandlung und Betreuung sowie gesellschaftliche Anerkennung und Integration.“
So war auch die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderungen eines der Schwerpunktthemen des Deutschen Ärztetages im vorigen Jahr in Mainz. Dass dies für die rheinland-pfälzischen Ärztinnen und Ärzte ein steter Schwerpunkt ist, zeigt auch die Themenauswahl für die morgige Vertreterversammlung der Landesärztekammer: Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Leitender Arzt des Rehabilitationsmedizinischen Dienstes im Rehabilitationszentrum Bethesda Kreuznacher Diakonie, und Landesarzt für Körperbehinderte wird auf die Bedürfnisse eingehen, die für eine Versorgung von Menschen mit Behinderung wichtig sind. In Deutschland leben rund eine halbe Million Menschen mit geistiger oder mehrfach körperlicher Behinderung, die einen spezifischen Bedarf an gesundheitlicher Versorgung haben.
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Ihr Ansprechpartner |
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Herr Christoph Wollek |
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Telefon 06131 38 69 - 22 |
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